„Präziser als ein Schweizer Uhrwerk“

Im Rechnungswesen sitzen die Zahlenjongleure der Bank. Unsere Auszubildende Eva ist derzeit in der Buchhaltung eingesetzt und gewährt uns einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Vorhang auf …

Viele Mythen und Klischees drehen sich rund um die Buchhaltung und zugegeben, auch ich bin nicht ganz ohne Vorurteil gestartet. Schön, wenn sich diese dann schnell auflösen und noch schöner, wenn man merkt, dass die Aufgaben richtig Spaß machen.

Apropos Aufgaben: Diese sind weitreichender und vielschichtiger, als man im ersten Moment glauben könnte und reichen von der Abstimmung der internen Konten über die Bearbeitung des Zahlungsverkehrs bis zum Meldewesen und der Bilanzerstellung. Bei der täglichen Flut an Zahlen den Überblick zu behalten, ist eine wirkliche Herausforderung. Konzentration und Genauigkeit spielen deshalb eine entscheidende Rolle.

Ein großer Pluspunkt bei uns: Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Die Arbeit läuft präziser als ein „Schweizer Uhrwerk“. Somit stimmt nicht nur die Bilanz, sondern auch das Team ;-)


Der Kunde steht im Mittelpunkt

Anfang des Jahres hat Marie erste weitreichende Einblicke in das Aktiengeschäft beim VR-Börsenspiel sammeln können. Jetzt ist die Auszubildende in der Privatkundenbetreuung eingesetzt und kann praktischerweise ihre Erfahrungen direkt vertiefen. Wie Marie die Zeit in der Kundenbetreuung erlebt hat und welche Anlage-Optionen bei den Kunden derzeit attraktiv sind – das alles hat sie für uns zusammengefasst.

Wenn ich die Arbeit in der Privatkundenbetreuung in drei Worten beschreiben müsste, dann wären es: abwechslungsreich, anspruchsvoll und weitreichend.

Weitreichend deshalb, weil beispielsweise Aktienkurse von sehr unterschiedlichen Faktoren abhängig sind. Das können politische Entscheidungen sein, unternehmerische Beschlüsse oder manchmal reicht schon eine einzige Twitter-Meldung eines US-Präsidenten. Das macht die Arbeit unglaublich spannend. Darüber hinaus benötigen Vermögensberater ein umfassendes Fachwissen und einen möglichst vollständigen Überblick über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten.

Anspruchsvoll, weil jedes Gespräch anders verläuft. Schnell habe ich gelernt, dass vor allem eine gute Vor- und Nachbereitung die Grundlage für ein erfolgreiches Beratungsgespräch ist. Was wurde besprochen, worauf haben wir uns geeinigt und welche nächsten Schritte kommen in Frage – das alles wird nach einem Gespräch dokumentiert.

Und abwechslungsreich, weil die verschiedenen Geldanlagen von Aktienpaketen über Investmentfonds bis zu Immobilienbeteiligungen reichen und für jede Anlage andere Rahmenbedingungen bestehen.
In der Kundenbetreuung kommt es vor allem auf eine individuelle Herangehensweise an: Der Kunde steht während des gesamten Arbeitstages im Mittelpunkt. Auch deshalb sind die Aufgaben weitreichend, anspruchsvoll und abwechslungsreich – aber machen auch aus diesem Grund unheimlich viel Spaß!


Schulabschluss, Bankausbildung und dann?

Als frischgebackene Bankkauffrau entschied sich Ines Büscher für einen ungewöhnlichen Weg: Zunächst sammelte sie weitere Erfahrungen in der Bank und startete dann im nächsten Schritt ein Lehramts-Studium in Oldenburg. Nun ist Ines bereits im zweiten Semester – Grund genug einmal nachzufragen, wie das Studium läuft und ob sie ihre alten Azubi-Kollegen denn auch vermisst ;)

Schon in der Schulzeit, aber vor allem während der Bankausbildung habe ich gemerkt, dass mir Wirtschaftsthemen sowie Zahlen und Formeln in all ihren Facetten einfach liegen. Darüber hinaus bin ich ein kommunikativer Typ und schätze den Umgang mit anderen Menschen. Deshalb habe ich mich für den Studiengang "Zwei-Fächer Bachelor" Wirtschaftswissenschaften und Mathe mit dem Ziel Berufsschullehramt entschieden. Ich denke, dass mir dieser Job in Zukunft viele Perspektiven bietet.

Ich profitiere während meines Studiums auf ganz unterschiedliche Weise von meiner Bankausbildung: Aufgrund des hohen fachlichen Ausbildungsniveaus habe ich einen erheblichen Vorsprung gegenüber den Kommilitonen – das erleichterte mir vor allem den Start ungemein. 

„Denke oft und gerne an die Ausbildung zurück“

Obwohl ich bewusst das Berufsschullehramt gewählt habe, denke ich oft und gerne an die Zeit in der Bank zurück, da mir die Arbeit mit den Kunden und die Zusammenarbeit mit tollen Kollegen und Kolleginnen immer sehr viel Spaß bereitet hat. Bezogen auf die Ausbildung gefiel mir besonders das Durchlaufen aller Abteilungen und die super Vorbereitung auf die Prüfungen zusammen mit unserer Ausbildungspatin Sarah Landwehr. Ich kann heute wirklich sagen: Ich kenne die Bank von A bis Z.

Mein Resümee nach mehr als 100 Tagen im Studium: Die Entscheidung für die Ausbildung war genau richtig. Hier habe ich nicht nur wichtige praktische und fachliche Erfahrungen gesammelt, sondern auch tolle Menschen kennengelernt, die zu Freunden wurden ;-)


Zocken, spekulieren und investieren

Mit dem VR-Börsenspiel zum Profi-Broker werden

Wer würde nicht gerne mit 50.000 € an der Börse handeln? Das VR Börsenspiel bietet uns Auszubildenden des dritten Lehrjahres die Möglichkeit mit fiktiven Startkapital zu handeln – mit Kursen zur Echtzeit, echt spannend! 

Das Schöne an dem Spiel: Wir lernen den Börsenhandel selbstständig und unter realen Bedingungen kennen. Die Abläufe des Börsengeschäfts werden vom Kaufauftrag über den Handel bis zur Abrechnung wie in einem realen Depot simuliert. Somit erleben wir das Thema „Börse“ nicht nur theoretisch, sondern können unser Wissen auch praktisch anwenden und unsere eigenen Anlagestrategien entwickeln – gar nicht so einfach, wie zuvor gedacht.

Denn es gibt einiges zu beachten: Mit Limits, Spesen, Abgeltungssteuer und Kapitalmaßnahmen werden reale Bedingungen geschaffen. Durch tägliche Aktualisierungen sowie einer übersichtlichen Aufteilung von Käufen und Verkäufen, haben wir jederzeit eine genaue Übersicht über den aktuellen Depotbestand – inklusive Gewinn- und Verlustrechnung.  
Gleich zu Beginn unseres Spiels waren die Kurse leicht am fallen. Diese Chance nutzten wir und kauften unsere Wunschaktien zu niedrigen Preisen. In den darauffolgenden Tagen konnten wir aufgrund von Kursanstiegen unsere ersten Gewinne erzielen. Jedoch mussten wir uns auch schon über den einen oder anderen Verlust ärgern.


Zwischenfazit: Wir haben bereits viel zum Thema Aktien dazugelernt. Denn durch das Entwickeln von Anlagestrategien und das Lesen von Artikeln beschäftigen wir uns automatisch mehr mit dem gesamten Thema „Geldanlage“. Wir sind gespannt wie es weitergeht und hoffen weiterhin auf ein „gutes Näschen“ beim Aktienkauf und –verkauf. ;-)



Konzentration, Genauigkeit & eine dicke Portion Erfahrung

Nicole Kruse hat ihre Ausbildung zur Bankkauffrau mit Bestnote absolviert. Nun sammelt sie erste Erfahrungen in der Marktfolge Aktiv. Grund genug einmal nachzuhaken, wie es ihr geht und was ihre jetzigen Aufgaben umfassen.  


Endspurt!

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete – dass in diesem Sprichwort viel Wahrheit steckt, wird jeder bestätigen, der schon einmal in einer Prüfungssituation gewesen ist.

Unsere Auszubildenden Nicole Kruse und Henrike Cordes sind hierfür das beste Beispiel: Beide haben ihre schriftliche Abschlussprüfung zur Bankkauffrau mit Bravour bestanden. Nun steht die mündliche Prüfung in Form eines Beratungsgesprächs auf dem Programm und hierbei wollen sie natürlich auch glänzen. Nach bereits guter Vorbereitung im Blockunterricht wie in den Seminaren der Genossenschaftsakademie in Rastede, erhalten Nicole und Henrike von der Azubi-Patin Sarah Landwehr, unserem Baufinanzierungs-Spezialisten Helmut Wobken und Anlage-Experten Frank Ludden „den letzten Schliff“ und gute Tipps aus der jahrelangen Praxiserfahrung für ein gutes Gelingen. 

Diese Art der Unterstützung hat bei der Volksbank Emstal Tradition und vor allem hat sie sich bewährt, meint Monika Eßkuchen, Personal- und Ausbildungsleiterin: „Für uns ist es die perfekte Symbiose aus Theorie und Praxis. In den simulierten Beratungsgesprächen können sich unsere Azubis ausprobieren und ihr Wissen auf den Prüfstand stellen – das schafft Sicherheit für die spätere Prüfungssituation.“ Wir wünschen Henrike und Nicole bei dem Endspurt ihrer Ausbildung ALLES GUTE und drücken beiden kräftig die Daumen.  


Rückblick 2017 - Ausblick 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende, Zeit zum Reflektieren und neue Pläne zu schmieden.
Deshalb haben wir unsere Azubis nach ihren Highlights 2017 und Ideen 2018 gefragt.

Ihre Antworten auf einen Blick ;-)


Unsere ersten Ereignisse, Erfahrungen und Erfolge:

Zu viele Eindrücke sind in den letzten drei Monaten auf uns eingeprasselt, als dass diese alle auf unseren Azubi-Blog passen würden. Deshalb haben wir unser kleines Fazit nach den ersten 100 Tagen auf fünf Punkte zusammengefasst.  

Wir melden uns zurück, nach den ersten 100 Tagen unserer Bankausbildung!

Punkt Eins: Die gute Nachricht vorab: Viele unserer Erwartungen haben sich erfüllt. Wir schätzen die Arbeit im Service und besonders der Kundenkontakt macht uns Spaß.

Punkt Zwei: Unser Azubi-Ordner mit allen Informationen rund um das Bankgeschäft, den wir an unserem ersten Tag erhalten haben, unterstützt uns in vielen Situationen und bleibt ein wichtiger Ratgeber.  

Punkt Drei: Bei unseren ersten externen Seminaren, wie Businessknigge und Telefontraining lernten wir viele Tipps und Tricks für den Bankalltag. Sie bilden das Fundament, um in den verschiedensten Situationen angemessen zu reagieren und geben uns Sicherheit in unserem gesamten Auftreten.  

Punkt Vier: Die Philosophie der Volksbank Emstal eG ist es, die Auszubildenden selbstständig arbeiten zu lassen. Das ermutigt uns immer wieder den „Sprung ins kalte Wasser“ zu wagen. Gerade hierdurch haben wir schon viel gelernt.

Punkt Fünf: Wenn es hier und da mal holpert bei technischen Eingaben oder dem noch zu erlernenden Bank-Know-how, haben wir immer einen Ansprechpartner in unmittelbarer Nähe – ein beruhigendes Gefühl, das uns Sicherheit gibt!

Jetzt steht wieder ein Abteilungswechsel an, wir freuen uns auf neue Erfahrungen in der Kundenberatung, Baufinanzierung- und Vermögensberatung.


Unsere Ausbildung neigt sich dem Ende: Zeit Bilanz zu ziehen!

Hey, wir sind Henrike Cordes und Nicole Kruse und seit dem ersten August 2015 Auszubildende bei der Volksbank Emstal eG. In dieser Zeit haben wir schon tausende Geldscheine in den Händen gehabt, den Dreisatz für uns neu entdeckt und die ein oder andere unlösbar zu scheinende Aufgabe doch geknackt – und jetzt stehen wir kurz vor der Abschlussprüfung unserer Bankausbildung.

Henrike Cordes & Nicole Kruse

„Während der Ausbildung ist dein Platz am Schalter“ – ist so eines der Klischees, die wir zu Beginn des Öfteren hörten. Wie bei so vielen Vorurteilen, entsprach auch dieses nicht der Realität. Klar, der Einsatz im Service hat seinen Stellenwert in der Ausbildung und das ist auch gut so, denn hier lernten wir die wichtigsten „Basics“ – von der Kontoführung über den Zahlungsverkehr bis zum gesamten Umgang mit unseren Kunden. Doch das ist längst nicht alles: Denn hinter dem Beruf „Bankkaufmann/-frau“ steckt mehr als du vielleicht denkst. Für die verschiedenen Talente gibt es auch verschiedene Bereiche, indem auch du einen Platz findest, genau wie wir!

Du bist ein Zahlenjongleur? Dann hättest du bestimmt Freude an den Aufgaben in der Buchhaltung und dem Controlling. Du liebst es, dich in Fälle einzuarbeiten, gehst gerne den Ursachen auf den Grund? Dann solltest du in der Marktfolge vorbeischauen. Auch als kreativen Kopf brauchen wir dich in der Vertriebs- und Marketingabteilung. In der Beratung und im Service bist du genau richtig, wenn du gerne gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen erarbeitest, immer ein offenes Ohr hast und Abwechslung sowie Veränderung in deinem Berufsalltag brauchst – denn jedes Beratungsgespräch ist anders.
      
Nach zweieinhalb Jahren kommen wir beide zu dem Fazit, dass die Ausbildung anspruchsvoll, aber auch sehr abwechslungsreich ist. Der Blockunterricht, die Seminare in der Bankakademie und auch die internen Schulungen bereiten uns super auf die anstehende schriftliche sowie mündliche Prüfung vor und vor allem auf unsere spätere Bankkarriere. Mit geballtem Wissen aus unserer Ausbildung freuen wir uns auf die neuen Herausforderungen in unserem (Berufs-)Leben – und für die fühlen wir uns gut gewappnet. Aber jetzt heißt es erst einmal abtauchen in den Lernstoff und pauken für die Abschlussprüfung …


Tippgeber, Motivator und Ansprechpartner

Eine Ausbildung ist für die Volksbank Emstal in vielerlei Hinsicht ein Gewinn: Neue Idee und junges Potential sind eine Säule des nachhaltigen Wachstums. Die Betreuung der Azubis haben wir gleich auf mehrere Schultern verteilt. Eine wichtige Aufgabe ist die Patenschaft: Junge Kolleginnen und Kollegen, die selbst ihre Ausbildung erst kürzlich beendet haben, unterstützen die Auszubildenden von Beginn an bei den fachlichen sowie alltäglichen Herausforderungen. Neben Sarah Gertzen und Simon Schuckenbrock ist seit Sommer dieses Jahres auch Bernd Rusche Teil des Paten-Teams – Grund genug, dass sich der Kundenberater aus dem BZ Dersum auf unserem Azubi-Blog vorstellt.

Wurde ich als Kind nach meinem Berufswunsch gefragt, war meine erste Antwort: Fußballprofi. An Platz zwei stand schon relativ früh der realistischere Beruf des Bankkaufmanns. Warum? Ich habe schon beim Monopoly-Spielen immer die Aufgabe der Bank übernommen ;-). Außerdem war mein Praktikum äußerst hilfreich: Beim „Hineinschnuppern“ in den Bank-Alltag wurde mir bewusst, dass die Tätigkeiten eines Kundenberaters übereinstimmend zu meiner Mentalität und meinen Stärken sind. Aufgrund der Vielseitigkeit und Flexibilität der täglichen Aufgaben kommt erst gar keine Routine auf – das gefällt mir!  
Auch wenn es zum Fußballprofi nicht ganz gereicht hat, stehe ich für meinen Heimatverein noch regelmäßig und gerne auf dem Platz. Mir macht es Spaß in einem Team Erfolge zu erzielen und gemeinsam etwas „auf die Beine zu stellen“. Deshalb freue mich auch auf die zusätzliche Aufgabe des Azubi-Paten. Da ich selbst meine Ausbildung erst vor zwei Jahren beendet habe, ist der Lernstoff noch präsent und kenne außerdem die typischen Herausforderungen und Fragen. Ich sehe mich als Tipp-Geber, Motivator und Ansprechpartner, der immer ein offenes Ohr für seine neuen Kollegen hat.  


Hallo! Wir sind die Neuen!

Am ersten August war es wieder soweit: Ausbildungsstart bei der Volksbank Emstal. Jeder kann sich wahrscheinlich noch gut an die eigenen ersten Arbeitstage erinnern. Alles ist neu, alles ist aufregend und man selbst ist natürlich freudig gestimmt, dass es endlich losgeht. In unserem Azubi-Blog zeigen unsere drei neuen Auszubildenden Eva, Christiane und Saskia ihre Motivation auf und geben Einblicke in den Bankenalltag. Doch bevor sie richtig „durchstarten“ möchten sich die „drei Azubinen“ erst einmal vorstellen.

Aufgepasst und zugehört!

Vor gut vier Wochen sind wir drei, also Eva, Christiane und Saskia mit unserer Ausbildung gestartet – das hat kurzerhand unserer gesamtes Leben auf den Kopf gestellt ;-). Auch wenn wir uns zuvor alle Drei umfangreich auf die Ausbildung vorbereitet haben, betraten wir doch ungewohntes Terrain. Die gute Nachricht zuallererst: Es macht uns richtig viel Spaß!

Wie wahrscheinlich die meisten in unserem Alter, haben auch wir in unseren Freundeskreisen viel über die Zeit nach der Schule gequatscht und diskutiert. Wieso gehst du studieren oder warum entscheidest du dich für eine Ausbildung, sind dabei die typischen Fragen.

Wir interessierten uns schon während der Schulzeit für Themen rund um Wirtschaft und Politik. Das ausschlaggebende Argument für den Bankberuf ist aber die Freude im Umgang mit den Menschen. Auch in den ersten Gesprächen mit unseren Kolleginnen und Kollegen fällt diese Aussage oftmals als erstes. Das hat uns gleich zu Beginn ein gutes Gefühl gegeben und bestätigt bei der Volksbank Emstal genau richtig zu sein.

Zunächst sind wir drei jeweils in den Beratungszentren in Lathen, Rütenbrock und Dersum im Rahmen unseres Ausbildungsplanes im Service eingesetzt. Wenn du noch weitere Fragen an uns hast, dann besuche uns gerne – während der Geschäftszeiten kannst du uns vorne am Schalter nicht verfehlen ;-)